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Die AWO - soziale Dienste mit Herz

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unserer Webseite. Informieren Sie sich über unseren Verband und unsere Angebote. Wir sind in vielen Bereichen der sozialen Arbeit tätig und versuchen so, die Zukunft unserer Gesellschaft lebenswert zu gestalten.

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Flyer Betreutes Wohnen

 

 

Seit Mai 2020 ist neue AWO Seniorenwohnanlage in Bad Krozingen in Betrieb

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weitere Infos finden Sie hier und hier


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Von links: Lions-Präsident Philip Kary, die Initiatoren Friedrich Baltes und Wolfgang Walk (beide Lions Club Emmendingen), Denis Deiser (AWO-Kreisverbands-Geschäftsführer) und Hausleiterin Ulrike Müller.

Tablets und Alltagsmasken sollen älteren Menschen und Pflegebedürftigen Kontakte ermöglichen - Lions Club Emmendingen spendete 45 Tablets und Mundschutzmasken an Senioren- und Pflegeeinrichtungen 

Für ältere Menschen und Pflegebedürftige ist der Kontakt zu anderen Menschen in Zeiten von Corona entweder schwierig oder sogar unmöglich. Aufgrund der vom Land verordneten Ausgangs- und Besuchsverbote ist diese Bevölkerungsgruppe in den meisten Einrichtungen so gut wie isoliert. 
Nach eingehender Recherche hat der Lions Club Emmendingen beschlossen, den Senioren- und Pflegeeinrichtungen in ihrem Vereinsgebiet Tablets zu spenden, um den Bewohnern den Kontakt zu ihren Angehörigen zumindest digital zu ermöglichen. Zusätzlich stifteten die Vereinsmitglieder 10.000 Alltagsmasken und 350 FFP2-Masken, die in den Betreuungsteams dringend benötigt werden. Die Mittel für die Spende stammen zum einen vom Hilfswerk Lions Club Emmendingen e.V. und zum anderen aus Mitteln von der Dachorganisation Lions International. 

Heute übergab der gemeinnützige Verein die ersten drei Tablets und die Masken an die Seniorenwohnanlage „Am Stadtgarten“ in Emmendingen. 

„Für uns ist es wichtig, dass die Bewohner der Einrichtungen in dieser schwierigen Zeit mit den Tablets Kontakt zu ihren Angehörigen aufnehmen können“, erklärte Lions-Präsident Philip Kary bei der Übergabe. Man habe sich im Vorfeld eingehend bei den Einrichtungen erkundigt, wo eine Spende sinnvoll eingesetzt werden könne. Die meisten Einrichtungen sprachen sich für zusätzliche Kommunikationsmittel aus. 

„Wir freuen uns sehr, unseren Bewohnern den Kontakt zu ihren Angehörigen ermöglichen zu können“, bedankte sich AWO-Kreisverbands-Geschäftsführer Denis Deiser für die großzügige Spende. Man werde die Tablets allen Bewohnern zugänglich machen und für die notwendige Infrastruktur sorgen, versprach Deiser. 
„Auch die Masken können wir sehr gut brauchen, da wir uns zu Beginn der Krise nicht an Hamsterkäufen beteiligt haben“, ergänzte Hausleiterin Ulrike Müller. Auch sie zeigte sich für die Spende sehr dankbar. 
In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule denke man nun außerdem über spezielle Seniorenkurse nach, um die Tablets auch nach der Krise weiter sinnvoll nutzen zu können. 

Neben der Wohnanlage „Am Stadtgarten“ betreibt die AWO noch weitere acht Einrichtungen, von denen drei ebenfalls in den Genuss einer Spende des Lions Club Emmendingen kommen werden.

[Quelle: regiotrends.de vom 06.05.2020]


 

 

 


  

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Echt AWO. Seit 1919. Erfahrung für die Zukunft.

Seit 100 Jahren kämpfen wir. Für Gerechtigkeit und Solidarität, für Vielfalt und Frauenrechte. Für ein menschenwürdiges Leben, in dem niemandem Almosen zugeteilt, sondern allen Chancen für Teilhabe ermöglicht werden. Denn nur so geht echtes Miteinander.

"So freudig und gern wir alle in der Gegenwart stehen sollen, um darin das unsere zu tun, so wichtig ist es auch, immer wieder zurückzuschauen, die Gegenwart an der Vergangenheit zu prüfen und sich an dem, was gut daran war, neu zu orientieren. Nicht, um in der Vergangenheit zu beharren, sondern immer wieder, um erneut für die Zukunft bereit zu sein."  Marie Juchacz

Das 100-jährige Bestehen feiern wir mit unserer Jubiläumskampagne. Ihr Gesicht ist das unserer Gründerin Marie Juchacz, ihre Kernthemen sind die Anliegen, mit denen Marie Juchacz das Selbstverständnis und den Anspruch der AWO geprägt hat: Frauenrechte, Vielfalt, Gegen Almosen – Für Teilhabe, Menschenwürdiges Leben, Gerechtigkeit und Solidarität.


 

logo pur 1 20110816 1179175632 Aktuelles...

Aktuelle Besucherinformation zu Corona/COVID-19

Aus Anlass der Verbreitung des Corona-Virus möchten wir Sie bitten, die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Einrichtung bei Vorliegen von folgenden Voraussetzungen NICHT zu besuchen:
  • Sie hatten in den letzten Tagen persönlichen Kontakt mit Verwandten oder Bekannten, die unter einer vom Gesundheitsamt angeordneten Quarantäne stehen.
  • Sie waren in den letzten zwei Wochen in einem vom Robert-Koch-Institut genannten Risikogebiet wie z. B. Südtirol, Norditalien, China…
  • Sie stellen bei sich selbst grippeähnliche Symptome fest (Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Unwohlsein…).
In diesen Fällen bitten wir Sie aus Rücksicht auf den Gesundheitszustand der Bewohnerinnen und Bewohner auf einen Besuch zu verzichten bis die oben genannten Voraussetzungen weggefallen sind.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Für Rückfragen steht Ihnen die Einrichtungsleitung gerne zur Verfügung.



[Quelle: WZO Verlag 08.04.2020]

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[Quelle: BZ Online v. 03.01.2020] Spenden statt wegwerfen

In Teningen gibt es jetzt den ersten Fairteiler-Kühlschrank

Wer Lebensmittel übrig hat, weil er zum Beispiel wegfährt, kann sie künftig in Teningen der Allgemeinheit spenden. In der AWO-Seniorenwohnanlage gibt es jetzt einen öffentlichen Fairteiler-Kühlschrank. 

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Nathalie Sautter (links) und Katrin Unger haben den Kühlschrank möglich gemacht.

Auch in Teningen gibt es seit kurzem einen öffentlichen Kühlschrank, einen sogenannten Fairteiler. Der steht im Eingangsbereich der AWO-Seniorenwohnanlage An der Elz. Wer Lebensmittel übrig hat, kann sie dort für andere zur Verfügung stellen und wer etwas benötigt, kann sich bedienen. Die Idee dazu stammt von der Köndringerin Katrin Unger. Sie und Sponsorin Nathalie Sautter haben den Kühlschrank ermöglicht.

"Meine Intention ist es, ein Zeichen zu setzten. Ich möchte es allen ermöglichen Lebensmittel, die sie nicht mehr benötigen, die aber zu gut für den Müll sind, sinnvoll einzusetzen", sagt Katrin Unger. Sie ist Ärztin am Universitätsklinikum in Freiburg und Köndringerin. "Herausnehmen dürfen das dort bereitgestellte Essen alle Menschen, ohne irgendwelche Voraussetzungen erfüllen zu müssen. Ich möchte so der Lebensmittelverschwendung vorbeugen. Man kann aktiv, wenn auch im Kleinen etwas tun, ohne sich hinter bestehenden Strukturen zu verstecken", sagt sie.

 

Ein Angebot für alle, nicht nur für Bedürftige

Das Konzept ist einfach, aber effektiv: Wer übers Wochenende weg ist, Reste von einer Feier hat oder in den Urlaub fährt und noch überschüssige Lebensmittel zu Hause hat, kann diese für andere zur Verfügung stellen. Und wer Lebensmittel benötigt, bedient sich – kostenlos. Der Kühlschrank sei nicht ausschließlich für Bedürftige, sondern für alle, betont Unger. Nicht nur Lebensmittel, die gekühlt werden müssen, können gespendet werden, sondern auch andere Produkte wie beispielsweise Nudeln oder Backzutaten. Sie können neben dem Kühlschrank auf einem kleinen Tisch abgelegt werden. Möglich ist laut Unger die künftige Erweiterung durch ein zusätzliches Regal. Für größere Spenden ist auch eine Spendenquittung der AWO möglich.

Bereits seit längerer Zeit hatte Unger die Idee auch für Teningen einen solchen Fairteiler einzurichten. Inspirationen bekam sie durch ähnliche Projekte in Emmendingen, Denzlingen und Freiburg. Also warum nicht auch ein solcher Kühlschrank für Teningen. Unger setzte sich mit der rechtlichen Situation auseinander, recherchierte im Netz und sprach mit anderen Initiatoren und der Tafel.

Einen geeigneten Standort für ihr Vorhaben fand Unger mit der AWO-Seniorenwohnanlage An der Elz. Sie ist seit vergangenem Jahr stellvertretende Vorsitzende des AWO-Ortsvereins in Teningen. Die Kosten für den Strom des Kühlschranks übernimmt der Ortsverein, während Unger täglich die Lebensmittel im Kühlschrank auf ihre Verwendbarkeit kontrollieren und den Kühlschrank sauber halten will.

 

Gerade für Senioren ist der Kühlschrank sehr praktisch

Mit Nathalie Sautter, der Geschäftsführerin des Kenzinger Unternehmens Sautter Industrietechnik, fand sie zudem eine Sponsorin für den knapp 350 Euro teuren Kühlschrank mit Glastür und den notwendigen Stromanschluss, der eigens für den Fairteiler eingerichtet wurde. Ein Mitarbeiter von Sautters Firma und Bekannter Ungers stellte den Kontakt her. "Ich finde das Projekt großartig und unterstützte es gerne. Es werden so viele Lebensmittel weggeschmissen, das kann damit ein Stück weit verhindert werden. Das ist wirklich sinnvoll", sagt Sautter. Sie freue sich über die gelungene Kooperation.

Laut Unger werde der Kühlschrank bislang sehr gut angenommen. Gerade für die Senioren, die in der Anlage wohnen und nicht über allzu viel finanzielle Mittel verfügen und nicht mehr so mobil sind, sei er gut erreichbar und sehr praktisch. Nun hofft die Initiatorin auf viele weitere Spender, die den Kühlschrank mit Lebensmitteln füllen.

Der Fairteiler-Kühlschrank steht im Eingangsbereich des linken Seiteneingangs der AWO-Seniorenwohnanlage An der Elz, Rheinstraße 2a, in Teningen. Er ist zu den Geschäftszeiten, montags bis donnerstags von 8.30 bis 16 Uhr und freitags von 8.30 bis 12 Uhr, für jedermann erreichbar. Weitere Auskunft gibt Katrin Unger unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

 


 

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Notfalldose zum Nikolaustag

AWO rüstet Bewohner aus.

EMMENDINGEN (BZ). Im Rahmen des Nikolaus-Frühstücks wurde den Bewohnern der Emmendinger AWO Seniorenwohnanlage ein besonderes Nikolausgeschenk überreicht. Denis Deiser, Geschäftsführer des AWO Kreisverbandes, überreichte 54 Notfalldosen.

img 9423In einem Notfall stehen Rettungsdienste häufig vor dem Problem, dass sie für ihren Einsatz notwendige Informationen über Patientinnen und Patienten nicht oder nur schwer auffinden können. "Hier kann die Notfalldose Abhilfe schaffen", klärt der Geschäftsführer des AWO-Kreisverbandes auf. Die Notfalldose beinhaltet alle wichtigen Informationen wie beispielsweise Kontaktdaten von Angehörigen, Hinweise zum Gesundheitszustand oder die Position wichtiger Unterlagen. Der AWO-Kreisverband wird in 2019 alle AWO Seniorenwohnanlagen im Landkreis Emmendingen damit ausrüsten, 2020 folgt der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.

Die lebensrettende Dose wird in jedem Haushalt am gleichen, den Rettungsdiensten bekannten Ort platziert: in der Kühlschranktür. Aufkleber auf der Innenseite der Wohnungstür und dem Kühlschrank weisen Helferinnen und Helfer sowie Rettungskräfte darauf hin.

[Quelle: BZ Online v. 07.12.2019]

 


 

 

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WEIHNACHTEN MIT HERZ

In Kooperation mit der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, der AWO Breisgau-Hochschwarzwald/Emmendingen und gerne mit Ihrer Unterstützung,
wollen wir auch dieses Jahr alten Menschen, die oft nur eine geringe Rente haben oder die Festtage alleine verbringen müssen, an Weihnachten eine Freude bereiten und starten zum achten Mal die Aktion “Weihnachten mit Herz – Ein Weihnachtspäckchen und viel mehr.”

 


 

 

[Oktober 2019]

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[Quelle: WZO Verlag v. 30.10.19]


 

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***neue Stellenangebote online*** neue Seniorenwohnanlage in Bad Krozingen , demnächst gibt es Details***

[Oktober 2019]

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[August 2019]

100 Jahre Arbeiterwohlfahrt - Denzlingens dringendste soziale Probleme: Kinderarmut, Einsamkeit, Wohnungsnot

Die AWO feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Im Interview sprechen regionale AWO-Vorständen über die Geschichte des Selbsthilfeverbands der Arbeiter – und aktuelle Herausforderungen.

BZ: Was sind die dringendsten sozialen Probleme in Denzlingen?

Behnke: Bei jungen Menschen Kinderarmut, bei Senioren Einsamkeit und generell die Wohnungsnot.

BZ: Und was kann die AWO dagegen tun?

Behnke: Im AWO-Hort und in der Nachmittagsbetreuung kümmern sich vierzehn Erzieherinnen und Erzieher um 128 Grundschulkinder und in der Schulmensa versorgen wir 135 Schüler. Kinder aus Familien mit geringem Einkommen oder ohne Erwerbseinkommen erhalten ein reduziertes Mittagessen. Darüber hinaus liefern wir Essen auf Rädern aus. 21 000 warme Mahlzeiten bringen wir im Jahr zu älteren, oft alleinstehenden Menschen. Wir versuchen, ihnen dabei Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.

>>> weiterlesen 

 

[März 2019] BZ-Bericht zum "Quartierstreff" in Kollnau

Riesen-Andrang im neuen Quartierstreff

Viele Ideen und Bereitschaft zum Mitwirken in Kollnau

WALDKIRCH. Der neue Quartierstreff in der Hildastraße in Kollnau stieß am „Tag der offenen Tür“ auf großes Interesse. Un- zählige Vereinsvertreter und Bürger drängten in das Gebäude, um die Nut- zungsmöglichkeiten kennenzulernen. Sämtliche Besucher waren positiv über- rascht und beteiligten sich rege an der Ideenfindung, welche Angebote das Gebäude attraktiver machen können.

weiterlesen

 

[März 2019] Projekt "Quartierstreff" in Kollnau startet am 16. März 2019.

WALDKIRCH-KOLLNAU. Am Sa. 16.03.19 startet das Projekt "Quartiersentwicklung/Quartierstreff" mit einer Auftaktverstaltung in Kollnau. Die AWO übernimmt federführend die Stelle des "Quartierssekretariats" in enger Verzahnung mit der Stadtverwaltung Waldkirch. Hier gehts zum Flyer

 

[März 2019] Internationaler Weltfrauentag

AWO Bundesverband. Anlässlich des Frauentages am 08. März erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler: „ Auch 100 Jahre nachdem das Wahlrecht für Frauen eingeführt wurde, sind zentrale Menschenrechte für Frauen in Deutschland noch nicht verwirklicht.“ Nach Ansicht der AWO gehören die Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Gesundheit zu den Grundvoraussetzungen für Frauen, ihr Leben frei und eigenverantwortlich gestalten zu können. Der Feiertag bietet Anlass, immer wieder eine kritische und öffentliche Diskussion zu führen, wie es um die Rechte der Frauen stehe. In diesem Sinne begrüßt die AWO die Initiative des Berliner Senats, den 08. März in Berlin zu einem gesetzlichen Feiertag zu machen. [weiter lesen]


[Januar 2019] Peter Dreßen ruft zur Mitarbeit in den Vereinen auf 

EMMENDINGEN (wal). Peter Dreßen, frisch gebackener Träger der Ehrennadel der Stadt (siehe nebenstehenden Beitrag), hat die Anwesenden beim Neujahrsempfang in der Steinhalle dazu aufgerufen, sich ehrenamtlich zu betätigen. "Es klemmt an allen Ecken und Enden", so der Vorsitzendes des Tafelvereins, der das Problem aus den eigenen Reihen kennt, wo ehrenamtliche Helfer dringend gebraucht werden. "Die Gesellschaft wäre ein gewaltiges Stück ärmer, wenn wir nicht unsere Vereine hätten, die uns nach vorne bringen", sagte Dreßen. [Quelle: BZ-Online v. 15.01.2019]

 

[Januar 2019] "Einsatz für das Leben in der Stadt" - AWO Kreisvorsitzen der Peter Dreßen wurden mit der Ehrennadel der Stadt Emmendingen ausgezeichnet


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[Januar 2019] Waldkircher AWO würdigt Sozialpolitikerin Marie Juchacz

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Das AWO-Stüble in Waldkirch ist jetzt Marie-Juchacz-Begegnungsstätte. Juchacz hielt als erste Frau eine Rede in der Nationalversammlung und war Mitbegründerin der Arbeiterwohlfahrt. [Quelle: BZ-Online v. 08.01.2019]


[November 2018] “Weihnachten mit Herz – Ein Weihnachtspäckchen und viel mehr.”

 

In Kooperation mit der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, der AWO Freiburg und gerne mit Ihrer Unterstützung,
wollen wir auch dieses Jahr alten Menschen, die oft nur eine geringe Rente haben oder die Festtage alleine verbringen müssen, an Weihnachten eine Freude bereiten und starten zum achten Mal die Aktion “Weihnachten mit Herz – Ein Weihnachtspäckchen und viel mehr.”

Vom 26. November bis 13. Dezember können wieder Schuhkartons mit Weihnachtspräsenten bestückt und in den Geschäftsstellen der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, im FinanzZentrum in der Kaiser-Joseph-Straße in Freiburg, aber auch in  den Einrichtungen der AWO-Freiburg sowie der AWO Breisgau-Hochschwarzwald/ Emmen-dingen abgegeben werden.

Die Päckchen erhalten Bewohnerinnen und Bewohner der AWO-Seniorenwohnanlagen und Pflegeheime sowie alte Menschen, die von den ambulanten Diensten der beiden AWO-Kreisverbände sowie den AWO-Ortsvereinen Denzlingen, Emmendingen und Waldkirch betreut werden.

Link AWO-Freiburg


 

[18.10.2018] BZ Artikel zur Aktionswoche - ARMUT BEDROHT ALLE

[18.10.2018] Artikel Emmendinger Tor zur Aktionswoche, siehe Seite 4 (PDF)

[16.10.2018] Liga der freien Wohlfahrtspflege "Aktionswoche 2018 - ARMUT BEDROHT ALLE" vom 15. - 21.10.2018

[16.10.2018] Pressebericht Badische Zeitung der Kreisdelegierten Konferenz vom 13.10.2018


[18.08.2017] AWO Gründerin Marie Juchacz: Denkmal in Berlin-Kreuzberg feierlich enthüllt
Marie Juchacz war zu einer Zeit politisch hochengagiert, in der Frauen Politik gänzlich verboten war. Doch ihr Wirken sollte die deutsche Geschichte verändern. „Jetzt bekommt Marie Juchacz endlich das Denkmal, das ihre Leistungen würdigt. Ihre Errungenschaften dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, erklärt der Präsident der AWO Wilhelm Schmidt. Aus diesem Anlass kamen heute über 200 Gäste aus Politik, Gesellschaft und Wissenschaft zusammen. „Ein sehr bewegender Moment“, erklärte Wilhelm Schmidt, nachdem das Tuch, das das Denkmal verhüllte, weggezogen wurde.
Der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler betrachtet den Handlungsauftrag von Marie Juchacz noch immer als aktuell: „Die AWO engagiert sich auch heute ganz im Sinne ihrer Gründerin für eine sozial gerechtere Gesellschaft, für eine Politik, die die Interessen und Bedürfnisse von Familien in den Fokus rückt, für die Gleichstellung  der Geschlechter und für eine Gesellschaft, die solidarisch in Vielfalt zusammen lebt.“

(Quelle: AWO Bundesverband)

 

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